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Weiterbildungskosten

Die Kosten einer Weiterbildung richten sich nach drei Hauptkriterien: Dem Kenntnisstand am Anfang, der Weiterbildungsdauer sowie dem gewählten Weiterbildungsträger. Für Unternehmen ist es beispielsweise deutlich günstiger, ihre Mitarbeiter von einem Experten ihres Unternehmens weiterbilden zu lassen als dafür extra einen Experten von außerhalb kommen zu lassen, der die Kosten für die Weiterbildung in die Höhe schnellen lässt. Aber auch die Entscheidung, eine Weiterbildung bei einem privaten Bildungsträger oder einer Volkshochschule zu absolvieren kann großen Einfluss auf die Kosten haben. Volkshochschulen finanzieren sich und ihr Angebot beispielsweise aus verschiedenen Zuschüssen und den Kursgebühren, die Kurse hier sind also subventioniert und somit günstiger. Belegt man einen Weiterbildungskurs bei einem privaten Träger, sind die Kosten vollständig allein zu tragen.




Einige Weiterbildungen dauern einige Wochen, andere dauern einige Jahre: Natürlich spielt auch die Länge einer Weiterbildung eine große Rolle dabei, wie hoch die Kosten dafür ausfallen. Die Kosten sollten aber nicht ausschlaggebend für die Kurswahl sein: Benötigt man einen längeren Kurs für Anfänger, sollte man nicht aus Kostengründen zum Intensivkurs für Fortgeschrittene greifen.

Wussten Sie schon?

Die Teilnahme an Weiterbildungen kann auch gefördert werden, zum Beispiel durch Förderprogramme des Landes oder besondere Bafög-Formen.

Weiterbildungskosten

Weiterbildungskosten ©iStockphoto/hatman12

Natürlich richten sich die Kosten einer Weiterbildung auch nach benötigten Weiterbildungsmaterialien, nach dem Veranstaltungsort und vielen anderen dieser Einflussfaktoren. Was die Gesamtkosten für eine Weiterbildung betrifft, sind diese nur schwer pauschal zu beziffern. Für eine Weiterbildung an einer Volkshochschule können Kosten in Höhe von mehreren Hundert Euro zusammenkommen, für eine Weiterbildung bei einem privaten Institut liegen die Kosten deutlich höher. Je nach Ausbildungsziel, -dauer, Branche usw. muss hier mit Gesamtkosten von meist mindestens tausend Euro gerechnet werden, die jedoch in vielen Fällen ratenweise gezahlt werden können. Richtig teuer wird es bei beruflichen Weiterbildungen: Hier bezahlen die Unternehmen pro Weiterbildungsteilnehmer nicht selten mehrere tausend oder sogar zehntausend Euro.

Wussten Sie schon?

Weiterbildungen werden u.U. bei drohender oder bestehender Arbeitslosigkeit von den Arbeitsagenturen teilweise oder vollständig gefördert.